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EVA LIND
Mit dem sensationellen Debüt als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper sowie als Lucia in "Lucia di Lammermoor" in Basel begann für die damals 19 jährige Eva Lind eine steile internationale Karriere mit Auftritten auf den Bühnen der großen Opern- und Konzerthäuser der Welt: Mailand (Teatro alla Scala), Berlin (Deutsche Oper, Staatsoper unter den Linden, Philharmonie), München (Bayerische Staatsoper, Herkulessaal, Philharmonie am Gasteig), Hamburg (Hamburgische Staatsoper), Paris (Théatre des Champs Elysées), London (Royal Albert Hall, Royal Festival Hall), Madrid (Teatro de la Zarzuela), Zürich (Opernhaus, Tonhalle), New York (Carnegie Hall), Washington (National Gallery of Arts), Buenos Aires (Teatro Colon), Shanghai (Opera House), Tokyo (Suntory Hall, Tokyo Opera City) u.v.a.
Ihr Herz schlägt für die Oper
Den Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit bildet die Opernbühne, auf der sie unzählige Rollen ihres Fachs glanzvoll zu interpretieren und zu verkörpern versteht, wie zum Beispiel Konstanze („Die Entführung aus dem Serail“), Gilda („Rigoletto“), Juliette („Roméo et Juliette“), Sophie („Der Rosenkavalier“), Amina („La Sonnambula“) Rosalinde („Die Fledermaus“), Violetta („La Traviata“) und viele mehr.
Eine gefragte Lied- und Konzertsängerin
Zu ihrem Liedrepertoire zählen Mozart, Schubert, Brahms, Wolf, Strauss, Schumann, Mendelssohn, Berg, Fauré, Debussy, Satie und andere.
Ihr Konzertrepertoire umfasst „Missa in c-Moll“ – Mozart, „Missa Solemnis“ und die „Neunte“ – Beethoven, „Die Schöpfung“ – Haydn, „Ein deutsches Requiem“ – Brahms, „Lobgesang“ – Mendelssohn, „Carmina Burana“ – Orff, „Gloria“ – Poulenc und vieles mehr.
Als gern gesehener Gast trat Eva Lind auch bei den bedeutendsten Festivals auf: Salzburger Festspiele, Schleswig-Holstein Musikfestival, Arena di Verona, Glyndebourne Festival, Münchner Opernfestspiele, Schubertiade Feldkirch u.a.
Im Kreis der Großen
Gemeinsame Auftritte mit Topstars wie José Carreras, Luciano Pavarotti oder Placido Domingo und die Zusammenarbeit mit Weltklasse-Dirigenten wie Riccardo Muti, Claudio Abbado, Sir Georg Solti, Lord Yehudi Menuhin, Sir Neville Marriner, Wolfgang Sawallisch, Kurt Masur, Sir André Previn oder Seji Ozawa bestätigen eindrucksvoll das Weltformat der in Innsbruck geborenen Sopranistin und machten sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
Liebling des Fernsehens
Eva Linds künstlerische Vielseitigkeit zeigt sich jedoch nicht nur auf der Bühne, sondern auch in vielen TV-Auftritten. Hier offenbart sie ihre Wandlungsfähigkeit, die sie bis ins populäre Repertoire führt. Von 2003 bis 2007 präsentierte sie in der ARD die Samstagabend-Sendung „Straße der Lieder“.
Eine umfangreiche Diskografie der Künstlerin ist vorhanden.
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